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AQUIS-STORY FESTE DRUMHERUM GEMEINSAM HIER UND DA

AQUAE GRANI

Die Römer kommen! Veni, vidi, therme gebaut. Ja, sie kamen und entdeckten die warmen Quellen. Nachdem sie das Gebiet erobert hatten, bauten sie hier einen - wie wir es erst seit 2008 wissen – einen Kurort auf. Hier heilten sie ihre Krakheiten die römischen Kurgäste. Hier ließen sie es sich gut gehen. In den Thermen. Die Römer blieben hier fast 4 Jahrhunderte. Und? Und sie hinterließen fast gar nichts! Leider blieb nichts aus ihrer Zeit übrig, was uns augenscheinlich hätte dokumentieren können, wie luxuriös ihre Thermen ausgestattet waren.

Auch die späteren Badehäuser beeindruckten mit ihrem Baustil und Größe. Im 18. Jh. wurde ein so großes Bad gebaut, dass bis 500 Badegäste dort baden konnten, ohne sich auf die Füße oder womöglich auch auf die Hände zu treten. Das luxuriöse Bad überdauerte die Zeit nicht. Das heutige Kaiserbad erinnert nur mit dem Namen an die alte Zeit und die alten Gegebenheiten, denn genutzt wird der Baukomplex ganz anders. Hier sind Geschäfte, Büros und ein Restaurant untergebracht.  Das auf der Stelle der Bücheltherme entstandene Kaiserbad glänzt heute lediglich mit dem Namen und spiegelt sich in den Fenstern des Innenhofes und im Wasser wider. Von all den Badehäusern, die an dieser Stelle nach jedem Brand und Krieg wiederaufgebaut wurden, ist keines heute zu sehen. Nur schriftliche Quellen erzählen, wer hier gebadet, wer verwaltet hat. Und nur der Innenhof möchte noch gerne an die Zeit erinnern, als das Wasser der Kaiserquelle noch ungehindert gesprudelt hat.

Wasserspiele auf dem 
Innenhof des Kaiserbades
AQUAE GRANI
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