AACHEN

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AQUIS-STORY FESTE DRUMHERUM GEMEINSAM HIER UND DA

Oche Alaaf!

Jeder Jeck ist anders. Von wegen! Alle sind gleich – gleich verrückt nach Karneval. Die Einen verkleiden sich unter Zuhilfenahme der Klamotten aus alten Zeiten, die bei der Oma auf dem Dachboden bis dato herumlagen. Die Anderen geben viel Geld aus und lassen sich schöne, epochentreue Kostüme nähen. Für alle gilt: gute Laune und ausgefallene Verkleidung – echt, kein Scherz!

Wer nicht feiert, ist selber schuld. So verschwinden die Karnevalsscheuen kurz vor dem Rosenmontag aus der Stadt und kommen erst am Veilchendienstag zurück, um dann die zu bemitleiden, die sich nach ihren Karnevalsexzessen erholen. Witzig, witzig!

Schon 1829 wurde Florresei als erster Karnevalsverein der Stadt gegründet. 30 Jahre später am 9. Dezember 1859 wurde der neue Aachener Karnevals-Verein (AKV) aus der Taufe gehoben.

Heute gibt es viele Gruppen und Vereine, die sich schon ein halbes Jahr lang auf die fünfte Jahreszeit vorbereiten, ihr eigenes Karnevalsprogramm konzipieren, Lieder einüben, Büttenreden schreiben – und lachen. Viel. Schon im Vorfeld muss auch das Lachen gut trainiert werden.

Dem Regen – mitten im Winter – wird mutig getrotzt. Wir sind ja in Aachen.  Also auch mit passenden Schirmen.  Ob sie in der Schirmstadt Aachen hergestellt worden sind?
Eher nicht. Die alte Schirmfabrik ist längst zum Ludwig Forum umgestaltet worden.

Die Stadtgarde Öcher Penn ist eine Institution – keine Improvisation. 1857 gegründet, ist sie der zweitälteste und von der Mitgliederzahl her der größte Aachener Karnevalsverein.

Knallen muss es auch!
Die Karnevalsmusik ist etwas Selbstverständliches, die Karnevalslieder – Pflicht eines jeden Karnevalisten. Aber auch Kanonen melden sich im Karnevalszug zum Wort. Oder zum Knall.

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